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Jurysitzung für die Realisierung von Pavillons zur LaGa 2022

Jurysitzung für die Realisierung von Pavillons zur LaGa 2022

Im Rahmen des Projekt Lang am IEK haben 20 Studierende Konzepte für Pavillons zur Landesgartenschau 2022 in Bad Gandersheim erarbeitet. Zwei der unter Mitwirkung einer externen Jury prämierten Projekte sollen bis April 2022 realisiert werden.  


Nach der Auseinandersetzung mit einem Eingangs- und einem Sanitärpavillon – sozusagen als Aufwärmübungen – stand im Wintersemester der Fokus des Projekt Lang am Institut für Entwerfen und Konstruieren auf der Konzeption eines flexibel nutzbaren Ausstellungspavillons.

Besondere konstruktive Anforderung war dabei die innovative Verwendung von HPL-Platten über die übliche Anwendung als Fassadenplatten hinaus.

Der von der Landesgartenschau gGmbH als „Pavillon der Regionen“ bezeichnete temporäre Bau soll bis April 2022 zum Beginn der Landesgartenschau unter Beteiligung der Verfasserinnen des Siegerentwurfes realisiert werden.

Die Jury würdigte beim Gewinnerentwurf von Siri El-Hawari und Annika Jankowski insbesondere die effiziente und flexible Grundrissgestaltung sowie das innovative Stecksystem aus vertikal und kreuzweise angeordneten HPL-Platten.

Einen Sonderpreis erhielten Katharina Glimm und Jan Zülchner für eine parametrisch entwickelte Torkonstruktion in Form eines weit spannenden Bogens. Hier zeigte sich insbesondere die Firma Trespa als Sponsor an einer weiteren Zusammenarbeit mit den Studierenden und an einer Realisierung der Konstruktion sehr interessiert.

Weitere Preise wurden an Carolin Erhardt und Faya Youssef für eine Komposition aus großformatigen dreieckigen Wandscheiben, Hendrik Weeke für eine Haus-im-Haus-Lösung sowie Constantin Adomat und Janis Hilf für eine zeitgenössische Fachwerk-Interpretation vergeben.