1. Herrenhausen Campus

Sie studieren inmitten herausragender historischer und aktueller Gärten und Parks. Der barocke Herrenhäuser Garten oder der romantische Georgengarten liegen genauso nebenan wie der Berggarten oder der institutseigene Zeigerpflanzengarten, in denen Sie gut ausgeschildert die Welt der Wild- und Gartenpflanzen erlernen können.

2. Interdisziplinarität

Die Fachgruppe Landschaft ist in die Fakultät für Architektur und Landschaft eingebettet, so dass es durch Projekte und Wahlmodule viele Verknüpfungen mit Architektur und Städtebau gibt. Über die Fakultät hinaus bestehen enge Kontakte zur Wasserwirtschaft, den Geographen, der Bodenkunde und weiteren Fachdisziplinen.

3. Praxisbezug

Im Mittelpunkt Ihres Studiums stehen die Studienprojekte, in denen Sie praxisnahe Themen als Projektgruppe gemeinsam bearbeiten. Wie im späteren Berufsleben wird hier das Fachwissen aus unterschiedlichen Wissensbereichen bei der Lösung einer Planungsaufgabe angewendet. Projektarbeit wird aktuell von Lernforschern aufgrund ihrer Effektivität immer häufiger gepriesen -  in Hannover stellt sie schon seit 1971 den Kern der Ausbildung dar und wir können dadurch auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen

4. Internationalität

Als eine der traditionsreichsten Universitäten in Landschaftsarchitektur und Umweltplanung haben wir zahlreiche Kontakte zu Partneruniversitäten in Europa und darüber hinaus aufgebaut. Es bestehen über 40 Partnerschaften mit Hochschulen im europäischen und außereuropäischen Ausland und die Fakultät hat ein eigenes Büro für Internationales, das Sie umfangreich bei Ihren Auslandsplänen unterstützt.

5. Ausstattung

Wir bieten Ihnen Platz und Service. In den letzten Jahren haben wir eine Vielzahl studentischer Arbeitsplätze insbesondere für Projekte neu geschaffen, die Sie rund um die Uhr nutzen können. Weiterhin stehen Ihnen folgende Einrichtungen und Ausstattungen zur Verfügung:

  • Bibliotheken mit langen Öffnungszeiten
  • Computerpools
  • Modellbauwerkstatt
  • Lasercutter
  • 3D-Drucker
  • Fotostudio
  • Praktikantenamt
  • Studienkoordinatorin
  • E-Learning Plattform Stud.IP

6. Hannover

Als Landeshauptstadt mit über 500.000 Einwohnern bietet Hannover eine hohe Lebensqualität: Spannendes Großstadtleben mit Kultur und Sub-Kultur wird kontrastiert von erholsamen Orten entlang der Leine oder der Eilenriede, dem größten innerstädtischen Forst Europas. In der „Stadt der Gärten“ finden Sie sowohl viele fachlich bedeutende Parks, Plätze und Gärten als auch eines der besten Freiraumsysteme.

7. Forschungsstärke

Durch die vielen Forschungsprojekte in der Fachgruppe Landschaft werden Sie in Hannover immer mit dem neuesten Stand des Wissens konfrontiert. Keine andere Universität in Deutschland kann eine derartige fachliche Breite in der Forschung aufweisen: Im Bereich Umwelt- und Raumplanung gibt es kontinuierlich große Forschungsprojekte, gefördert von der EU oder nationalen Förderinstitutionen, im Bereich der Landschaftsarchitektur interdisziplinäre Kooperationen wie das Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) oder das STUDIO URBANE LANDSCHAFTEN. Sie können sich hier frühzeitig einbringen, denn in diesen Forschungsprojekten herrscht immer große Nachfrage nach studentischen Hilfskräften.

8. Absolventenzufriedenheit

Die Ergebnisse der neuesten, hochschulweiten Absolventenbefragung haben gezeigt, dass die Studiengänge der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung die Spitzenplätze belegen. So wurden die fachliche und die didaktische Qualität der Lehre sowie die Angebote zum Erwerb wissenschaftlicher Arbeitsweisen mit „sehr gut“ von den ehemaligen Studierenden bewertet.  Die Quote der Absolventinnen und Absolventen, die nach Abschluss des Studiums einen Arbeitsplatz in der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung finden, liegt bei über 90 %!

9. Engagierte Studierende

Die Studierenden der Fachgruppe Landschaft und vor allem der Fachrat LaUm bringen sich in alle Belange des Studiums und der Studienkultur ein. Dieses Engagement macht einen intensiven Dialog zwischen den Studierenden und den Lehrenden möglich, der sich sehr positiv auf die Studienbedingungen auswirkt und einen wesentlichen Grund für die hohe Studienzufriedenheit darstellt.

10. Curriculum, das Optionen öffnet

Ab dem fünften Bachelorsemester bzw. dem dritten Mastersemester Landschaftsarchitektur sowie dem dritten Mastersemester Umweltplanung haben Sie keine Pflichtmodule mehr, so dass Sie dann ohne Komplikationen ein Auslandssemester absolvieren oder sich für ein Praktikumssemester beurlauben lassen können - beides wirkt sich nicht studienzeitverlängernd aus. Die maximale Förderungsdauer für das Hochschulstudium in Deutschland beträgt zehn Semester – deshalb bietet der sechssemestrige Bachelor gegenüber einem achtsemestrigen Bachelor den Vorteil, dass Sie einen viersemestrigen Master ohne Kostennachteile anschließen können.