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Isabel Nuño de Buen - neue künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin

Isabel Nuño de Buen - neue künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin

© Foto: China Hopsen

Isabel Nuño de Buen ist künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gestaltung und Darstellung, Abteilung Kunst und Gestaltung, Prof. Anette Haas. Vom 20.6.bis 26.7. ist ihre Ausstellung "in fugue" im Kunstverein Hannover zu sehen.

 

Der Kunstverein Hannover zeigt mit »in fugue« die erste umfassende institutionelle Einzelausstellung von Isabel Nuño de Buen (*1985 in MexikoStadt, lebt in Hannover). Die Ausstellung präsentiert eine über die letzten zwei Jahre neu entstandene Werkgruppe, die aus Skulpturen, Zeichnungen und einer raumspezifischen Installation besteht. Die Künstlerin arbeitet u.a. mit Papiermaschee, Keramik, Gips, Stahl, Stoff und Draht. Charakteristisch für ihre Arbeit ist ein spielerischer Umgang mit Form und Farbe sowie eine prozesshafte Auseinandersetzung mit den zeichnerischen Möglichkeiten der Skulptur. Ihr Schaffen kennzeichnen dabei zwei zentrale Aspekte: Einerseits das Bauen von fragmentarischen Objekten und Skulpturen, die als zeichnerische Geste im Raum zu verstehen sind, und andererseits das Zusammen setzen der Einzelobjekte zu einem ortsspezifischen Gesamtgefüge. Die sorgfältig gefertigten und bearbeiteten Skulpturen erinnern an Architekturfragmente, Stadtbilder und Naturformen und sind von der Untersuchung organischer und archaischer Formsprache geprägt. Nuño de Buen schafft eine eigenwillige Welt, in der Mikro- und Makrokosmos aufeinander treffen. In ihrem Arbeitsprozess sind abgeschlossene Formen nicht existent, sodass die Möglichkeit einer Veränderung ständig aufrecht erhalten wird.

Näheres auf der Seite des Kunstvereins Hannover: https://www.kunstverein-hannover.de/ausstellungen.html